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Social-Media

Was ist Facebook?

Facebook ist eine Plattform für private Kontakte zu Freunden und Menschen, die man direkt oder über Ecken kennt. Hier wird kommuniziert, gechattet (neudeutsch: plaudern), es werden Bilder und Links zu interessanten Webseiten geteilt.

Da über 600 Millionen User auf Facebook sind, können sich Beiträge sehr rasch weltweit verteilen.

Passend für bestehende Teams?

Neben dem Spaß und der Information, die die Menschen haben, verschaffen sich aber immer mehr Unternehmen ein Bild von BewerberInnen. Was macht die Person, wofür interessiert sie sich, wie sieht das Privatleben aus.

Man könnte meinen, das geht ja den/der DienstgeberIn nichts an, aber da das Profil EVENTUELL öffentlich ist, kann er/sie sich darüber informieren und so seine/ihre Rückschlüsse ziehen, ob jemand ins bestehende Team passt oder nicht.

Privatsphäre ist Ihre Entscheidung

EVENTUELL bedeutet, dass Sie auf Facebook sehr genauen Einfluss darauf haben, was wer sieht. Sie können bei Beiträgen und Posts ganz individuell entscheiden, ob es öffentlich, nur mit FreundInnen & Bekannten oder ganz bestimmten Personen und Gruppen gezeigt wird.

Chance für die Arbeitsuche

Daraus ergibt sich eine Chance. Sie können Ihr Profil so gestalten, dass das öffentlich sichtbare ein gutes Bild für potenzielle ArbeitgeberInnen liefert, ohne auf die anderen Vorteile von Facebook verzichten zu müssen. Weltoffenheit und Kommunikationsfreude ist den meisten EntscheiderInnen sehr viel wert.

Und vergessen Sie nicht, in Facebook steht nur das, was Sie auch selbst geschrieben oder veröffentlicht haben. Es erfordert also bewussten Umgang mit der eigenen Privatsphäre...

Um zu Facebook zu gelangen klicken Sie hier.

Sicherheit in Facebook & Co

Bei allem Positiven, das man über Social Media sagen kann, muss auch gesagt werden, dass das Thema Sicherheit der Daten ein wichtiges ist.

Die Sozialen Netzwerke spielen nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Berufswelt eine wichtige Rolle: Künftige MitarbeiterInnen werden gesucht und gefunden, Marketing oder die interne Kommunikation läuft darüber ab. Schwierig wird es oft, wenn Privates und Berufliches sich überschneiden.  

Praktisch alle Social Media Plattformen haben das erkannt und effektive Kontrollmechanismen für die User eingebaut. Alles kann individuell bestimmt werden. Artikel, Fotos und Kommentare können so eingestellt werden, dass nur eine bestimmte Gruppe, einzelne Personen oder eben auch die Öffentlichkeit sie sieht.

Verhindern kann man als User nicht, dass die Plattformen die gesammelten Informationen für Werbung nutzen. Da das Plattform-Service gratis ist, aber sehr viele Ressourcen benötigt, brauchen diese auch Geld und Einkünfte.  Mehr noch, es sind Unternehmen mit dem Ziel, Geld zu verdienen. Datenschutz ist also für den User immer ein Thema.

Aber auch hier gilt: Selbstverantwortung! Nur das, was eingestellt wird, kann auch verwendet werden.

Schützen kann man sich vor Datenmissbraquch zum Beispiel mit starken Passwörtern:

Beispiel Maximiliane Mustermann, geboren 4. November 1964

Schwaches Passwort: maxi64
Stärker: 19MaxI64
wirklich stark: 1M9aXi?vier&6zig!

Sie sehen, hier wurden viele verschiedene Groß-Kleinschreibungen, Zahlen und Sonderzeichen verwendet. Der Bezug zum eigenen Namen und Geburtsdatum stellt aber natürlich immer noch eine Gefahr dar.

Optimal ist also eine Kombination aus Sonderzeichen wie:
°!"§$%&/()=?{[]}\~#'+>^ , Zahlen und Groß- bzw. Kleinbuchstaben ohne inhaltlichem Zusammenhang mit Ihnen persönlich.

Haben Sie ein solches Passwort für sich gefunden, verwenden Sie es nicht überall. Für den Fall, dass Sie oder eine Plattform gehackt wird, wird der/die HackerIn (EinbrecherIn) versuchen, das gefundene Passwort sofort auf möglichst vielen anderen Plattformen auszuprobieren.

Hier ist immer noch der Zettel und der Stift die optimale Vorbeugung. Schreiben Sie sich mehrere Passwörter auf. Sehr bald gehen Ihnen diese in Fleisch und Blut über, und Sie müssen nicht mehr nachschauen.

Die andere Schutzmethode, ganz speziell in den Social Media, sind die praktisch überall verfügbaren Privatsphäre-Einstellungen. Das ist zwar zeitaufwändig, gibt Ihnen aber die Macht, selbst zu bestimmen, was wer wo und wie sehen kann.

Das Thema generell ist sehr umfangreich. Wer sich intensiver informieren will, findet unter folgenden Links weitreichende Informationen. Der Westdeutsche Rundfunk hat hier vorbildliche Links zusammengestellt, die auch für Österreich  völlige Gültigkeit haben:

https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/SozialeNetze/Notfall/notfall_node.html

http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_socialnetworks/facebook242.html

http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_socialnetworks/googleplus108.html

http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_socialnetworks/anonymitaet_netzexperten100.html

Social Media

Anscheinend führt kein Weg mehr daran vorbei: Social Media sind aus der heutigen Welt, auch aus der Arbeitswelt, nicht mehr wegzudenken. Daher bleibt einem auch fast nichts mehr übrig, als sich damit zu beschäftigen.

Social Media für die Arbeitsuche

Lange schon sind Social Media bei weitem nicht mehr nur ein Privatvergnügen. Unternehmen recherchieren nach BewerberInnen, BewerberInnen bereiten ihre Profile so auf, dass sie einem/r potenziellen ArbeitgeberIn entsprechen.

Die Meinungen sind unterschiedlich. Die einen verweigern Social Media zur Gänze, die anderen leben damit und dritte sind echte Fans.

Allen gemein ist aber, dass Social Media eine wirkliche Chance darstellt, um sich für eine neue Arbeitsstelle zu präsentieren. Für welche Plattform man sich entscheidet, hängt sehr stark von den eigenen Bedürfnissen ab.

Damit Sie einen Überblick über Social Media bekommen uns sich im Umgang damit sicher fühlen können, haben wir auf den nachfolgenden Seiten einige Informationen für Sie zusammengefasst.

Wissen Social Media

Social Media haben seit Beginn des 21. Jahrhunderts die Welt erobert. Über eine Milliarde Menschen nutzen aktiv Social Media als Kommunikationsplattform für private und berufliche Angelegenheiten.  Dementsprechend sind Social Media zu einem großen Geschäft geworden und erinnert in vielen Bereichen an "Big Brother" und den "Gläsernen Menschen".

Fakt ist aber, dass nur das, was Sie selbst ins Social Web stellen auch dort ankommt. Bewusstsein ist also gefragt, denn entziehen kann man sich den Social Media heute als moderner Mensch kaum noch.

Sind es aber tatsächlich Gefahren, die uns in dieser virtuellen Welt begegnen? Muss man davor Angst haben? Genau diesen Fragen gehen die Menüpunkte Sicherheit und Verhalten in Facebook & Co nach.

Darüber hinaus sollte man aber die Bedeutung und Chancen der Social Media für das eigene Leben erkennen und nutzen. Immer mit Bedacht, dass alles was man macht, auch andere lesen können. Immer im Wissen, dass es in den Social Media kaum Privatsphäre geben kann.

Dann aber können Social Media ein mächtiges Instrument werden um berufliche und soziale Kontakte zu finden und zu pflegen, auch weit ausserhalb der virtuellen Welt reale Kontakte zu schaffen. Man kann sich Informationen holen, die zu einem wichtigen Vorsprung gegenüber anderen BewerberInnen kritalisieren können.