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Pflege

Arbeit & Soziales

Arbeitsuchende Personen stehen meist nicht nur vor der Herausforderung der Stellensuche, die Arbeitslosigkeit wirkt sich auch auf die soziale und ökonomische Situation der Betroffenen aus.

Verpflichtungen im privaten Umfeld, wie zum Beispiel Unterhalts- und/oder Pflegeleistungen, sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen werden im Zuge der Arbeitslosigkeit zu weiteren Belastungsfaktoren, welche die Suche nach einem neuen Job zusätzlich erschwerden. Besonders bei länger andauernder Arbeitsuche gibt es Auswirkungen auf den Lebensstandard und in Folge auf den Selbstwert, da Erwerbsarbeit in unserer Gesellschaft eng mit gesellschaftlichem Ansehen verknüpft ist.

Um soziale Begleiterscheinungen der Erwerbslosigkeit abzufedern gibt es eine Vielzahl an Beratungsangeboten, finanziellen Förderungen sowie Unterstützungsstrukturen.

Sie finden hier Informationen und Kontaktdaten von Unterstützungsstrukturen wie Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen sowie Anlaufstellen für Wohnungsfragen, Betreuungs- und Pflegeleistungen, finanzielle Förderungen und anderen Vergünstigungen bei geringem Einkommen.

Informationen für pflegende Angehörige

Umfangreiche Informationen für pflegende Angehörige wie zu Pflegekarenz und Pflegefreistellung, Versicherungen bei Pflege, Förderungen für Pflege daheim und Hospizkarenz bietet die Arbeiterkammer Wien.

 

 

Weitere Informationen:

AK Wien

Prinz-Eugen-Straße 20-22

1040 Wien

Telefon: +43 1 501 65

Externe Links:

Mobilpass

Der Mobilpass bietet Vorteile wie eine vergünstigte Monatskarte bei den Wiener Linien, aber auch Ermäßigungen bei den Büchereien Wiens, bei der Hundeabgabe, den Städtischen Bädern und Kursen der Wiener Volkshochschulen.

BezieherInnen der Mindestsicherung und Mietbeihilfe der MA 40 bekommen den Mobilpass automatisch zugesandt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Mobilpass auch von anderen Personen beantragt werden.

 

 

 

Weitere Informationen:

Thomas-Klestil-Platz 8 (TownTown)

1030 Wien

Telefon:01/4000 8040

post-mobilpass@ma40.wien.gv.at

Externe Links:

Pflege

Menschen, die Angehörige pflegen, sind vielseitig belastet. Trotzdem erwartet die Gesellschaft, der Staat und mitunter auch Sie selbst, dass Sie Mitglied des Berufsalltages sind.

Die Stadt Wien erkennt die Nöte und die Belastungen pflegende/r Angehörige/r an. Es wird versucht, Entlastungen zu schaffen. Das reicht von finanzieller Unterstützung, über Karenzen bis hin zu Hilfsorganisationen und Beratungsstellen.

Lesen Sie sich ein, finden Sie die Informationen, die Sie brauchen, um Ihr Leben als pflegende/r Angehörige/r qualitativer zu gestalten und auch im Beruf erfolgreich aktiv sein zu können...  

Pflegekarenz

Gibt es in der Familie den Fall, dass ein/e nahe/r Angehörige/r plötzlichen Pflegebedarf hat, gibt es für die pflegende Person die Möglichkeit, eine Pflegekarenz oder Pflegeteilzeit für eine Dauer von 1-3 Monaten in Anspruch zu nehmen.

Wichtig ist die Antragstellung für das Pflegekarenzgeld innerhalb von zwei Wochen ab Beginn der Pflegekarenz, damit das Pflegekarenzgeld ab dem ersten Tag der Pflegekarenz gebührt.

Über die Gewährung, Entziehung oder Neubemessung eines Pflegekarenzgeldes entscheidet das Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen.

 

 

 

Weitere Informationen:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und

Konsumentenschutz

Stubenring 1, 1010 Wien

Telefon: +43 (1) 711 00 - 0

post@sozialministerium.at